Brustwarzen stimulieren für Wehen

Brustwarzen stimulieren für Wehen-Anregung

Beim Brustwarzen stimulieren für Wehen-Anregung massiert die schwangere Frau oder der Partner für die Dauer einer Minute sehr kräftig beide Brustwarzen. Danach wird eine Pause eingelegt, die ungefähr zwei bis drei Minuten dauern sollte. Durch das Reizen der Brustwarzen wird ein Impuls an die Gebärmuttermuskulatur geschickt, die sich daraufhin zusammenzieht und auf diese Weise Wehen angeregt.

Manche Kliniken und Geburtshäuser wenden die Methode des Brustwarzen stimulieren als Wehenbelastungstest an. Wenn innerhalb einer halben Stunde Wehen ausgelöst werden, dann gilt die Gebärmutter als geburtsbereit. Die Herztöne des Babys werden dabei mit dem CTG (siehe oben) kontrolliert. Sind diese unauffällig, dann geht es dem Kind gut. Brustwarzen stimulieren führt oft nach ein bis zwei Stunden zum Eintreten der Wehen.

Warum Brustwarzen stimulieren für Wehen?

Nur ein geringer Teil der Babys halten sich tatsächlich an den vom Arzt errechneten Geburtstermin. Trotzdem handelt es sich in den meisten Fällen nicht um eine echte sogenannte Übertragung. Am häufigsten ist es so, dass schlicht und einfach der errechnete Geburtstermin nicht stimmt.

Die Berechnung des Geburtstermins geschieht in der Regel mithilfe der Nägele-Regel. Dabei werden 280 Tagen zum ersten Tag der letzten Periode dazugezählt, mit einem Spielraum von plus/minus 14 Tagen. Von einer Übertragung spricht man, wenn die Schwangerschaft mehr als 293 Tage andauert.

Brustwarzen stimulieren für Wehen

Übertragung

Bei der echten Übertragung besteht die Gefahr, dass das Kind nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann. Durch die alternde Plazenta könnte das Baby eventuell nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt werden. Wenn der Geburtstermin um 10 Tage überschritten ist, hat der Arzt die Möglichkeit mit speziellen Untersuchungen festzustellen, ob es dem kleinen Baby gut geht oder ob es Zeit wird, die Geburt einzuleiten.

Eine dieser Untersuchungsmethoden ist die CTG- Untersuchung. Gemeinsam mit der Untersuchung anhand des CTG (Herzton-Wehen-Schreiber) wird häufig ein Belastungstest, auch Wehenbelastungstest genannt, durchgeführt. Die Brustwarzenstimulation ist ein sanfter Belastungstest, der in diesem Zusammenhang angewendet wird.

CTG – Herzton-Wehen-Schreiber

Jeden zweiten Tag werden die kindlichen Herztöne für eine halbe Stunde überprüft. Gleichzeitig wird bei der Untersuchung die Wehentätigkeit genau aufgezeichnet. Häufig werden zusätzlich unter der ständigen Überwachung mit dem Herzton – Wehen – Schreiber verschiedene Belastungstests durchgeführt. Dies kann einerseits ein Belastungstest mit der Verabreichung von Oxytocin sein und andererseits zum Beispiel die Brustwarzenstimulierung sein.

Bei der Oxytocin-Verabreichung wird der Mutter in einer niedrigen Dosierung das Wehen auslösende Hormon verabreicht. Beim „Brustwarzen stimulieren für Wehen“ werden, einem bestimmten Zeitschema folgend, die Brustwarzen stimuliert. Bei beiden Methoden wird die Herzfrequenz des Babys bei leichter Wehentätigkeit ermittelt.

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